Schwule Jungs

Erotische Geschichte FSK16
Datum: 14.07.2009
 


Nein, eigentlich bin ich es ja nicht! Ich bin nicht schwul und stehe nicht auf schwule Jungs. Eigentlich gar nicht. Sicher, ich habe mir im Internet schon ein paar Mal Videos mit Männern angeschaut. Also Videos, auf denen Männer Sex miteinander machen. Angeschaut habe ich es mir ja, aber nie daran gedacht, dass ich selbst Lust auf so was haben könnte. Sicher, ich fand es ziemlich geil zuzusehen, wie sie sich langsam an die Wäsche gegangen sind. Erst haben sie sich ein wenig gestreichelt und dann sind ihre Hände automatisch an der Hose des anderen gelandet. Schnell war der Gürtel offen und dann der Reißverschluss. Ich muss sagen, irgendwie raubt es mir schon etwas den Atem, wenn ich daran denke, was unter der Hose zum Vorschein kommt.


Klar, ich bin nicht so klein bestückt, aber was man da sieht ist schon manchmal atemberaubend. Endlich kommt der Moment, wo sie sich gegenseitig die Unterhosen wegzerren und die nackten Tatsachen kommen zum Vorschein. Verdammt, ich kann nicht anders, es macht mich einfach scharf, wenn sie sich gegenseitig anfassen und ihre Erektionen noch härter werden. Wie herrlich es aussieht, wenn sie ihre Lanzen aneinander reiben und dabei immer geiler werden. Schnell ist meine Hose auch auf und ich zerre meine Männlichkeit heraus. Ah, tut das gut, wenn ich mich dann streichele und reibe und dabei die Videos sehe. Videos, in denen es dann schon richtig zur Sache geht. Schwule Jungs Ein Mann hockt hinter einem anderen. Fest hat er die Hüften des anderen gepackt und schiebt seinen Unterleib vor. Lustvoll stößt er immer fester in das willige Fleisch seines Opfers. Kraftvoll bohrt er sich hin. Vor und zurück. Immer wieder. Herrlich heftig bearbeiten die schwulen Jungs sich. Was für ein Anblick. Aber irgendwie ist das Videoschauen zu Hause langweilig. Also habe ich mich heute einfach mal aufgemacht und besuche ein Erotikkino. Vier Kinos nebeneinander und man kann von einem ins andere Wechseln. Vier geile Filme und einer ist ein Gay-Film. Ein bisschen aufgeregt gehe ich durch die Einlasstür und tauche ein in die dunklen Räume des Kinocenters. Kaum was los in den Kinoräumen. Man kann vom Gang in jedes Kino schauen, da sie nur durch Wände abgeteilt sind. Nirgends sehe ich einen Menschen. Ob ich um diese Zeit wohl alleine hier bin? Kurz schaue ich auf die Monitore und sehe ganz normale Pornofilme über die Leinwände flimmern. Dann stehe ich plötzlich vor dem letzten Kino. Auf der großen Leinwand ist gerade ein riesiges Partyspektakel feiernder Jungs zu sehen. Und diese Jungs haben verdammt wenig an. Hitzige und verschwitze Körper reiben aneinander, Erektionen werden gestreichelt und verschwinden in weit aufgerissenen Mündern. Was für ein Film! Atemlos schaue ich dem Treiben der schwulen Jungs auf der Leinwand zu. Fasziniert sehe ich mir die kleinen Partyschweinereien an und spüre, wie sich Blut zwischen meinen Beinen sammelt. Unaufhaltsam bläht sich mein bestes Stück auf. Den Film will ich sehen! Ich muss ihn einfach weiterschauen. Ich kann gar nicht anders! Der Film macht mich an. Er macht mich viel mehr an, als es andere Filme in letzter Zeit gemacht haben.


Schwule Jungs Ich suche mir einen Platz in der letzten Reihe und strecke meine Beine aus. Gespannt verfolge ich das Geschehen auf der Leinwand. Immer wildere Szenen zeigen sich auf der Leinwand. Überall werden pralle Erektionen ins Bild gehalten und klein gemacht. Gierig schaue ich auf den Bildschirm und spüre, in meiner Hose wird es deutlich zu eng. Mein Ding will unbedingt nach draußen. Also gönne ich ihm das Vergnügen. Schnell habe ich meine Hose auf und schiebe sie nach unten. Hart ragt mein Zepter zwischen meinen Beinen empor. Der Film macht mich an und ich muss einfach über meine Rute streicheln. Schneller und schneller arbeitet meine Hand, doch plötzlich stocke ich mit meinen Bewegungen. Im Türrahmen erkenne ich einen Mann. Ich habe ihn nicht kommen hören. Wie lange er wohl schon dort steht? Ein wenig Panik kommt in mir hoch. Was er wohl von mir denkt? Aber warum rege ich mich eigentlich auf? Er ist doch aus dem gleichen Grund wie ich hier. Er will sich doch auch nur aufgeilen und sich dann Gut tun. Ich schaue weiter zur Tür, der Film interessiert mich im Augenblick nicht mehr. Plötzlich fasst er sich ein Herz und kommt zu mir. Vorsichtig pirscht er sich an wie eine Raubkatze. Bald steht er neben mir. Aus seiner Hose ragt ein hübsches Ding. Hart ist er, genauso hart wie ich. Wir schauen uns kurz an. Dann kniet er sich neben meinen Sitz und seine Hand legt sich auf meine Hoden. Kein Wort fällt, ich halte den Atem an. Das erste Mal berührt mich ein Mann. Und dann ist plötzlich sein Mund über meiner Eichel und er schluckt meinen Penis. Atemberaubend! Viel weicher als bei meinen Freundinnen ist sein Mundspiel. Starr schaue ich auf die Leinwand und genieße sein Treiben. Auch ich bin jetzt ein schwuler Junge, geht es mir durch den Kopf.



ENDE

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Geschrieben von: Porntales Lilly C. Winter