Autopanne mit Folgen

Erotische Geschichte FSK16
Datum: 14.07.2009
 


Also ich mache so was ja eigentlich nie! Dafür bin ich gar nicht der Typ Frau. Ich bin eher eine biedere, brave Ehefrau, die ihr Glück zu Hause findet. Und nun das! Ich fühle mich unglaublich sündig und verdorben. Mich von einem wildfremden Mann auf offener Straße von hinten nehmen zu lassen, ist das sexuell Obszönste, das ich jemals getan habe. Wie kann ich nur! Und dann kommt auch noch dazu, es ist das geilste Erlebnis, das ich bisher erlebt habe. Atemlos schaue ich nach hinten und sehe in das Gesicht des Mannes, der meine Hüften umklammert hat und seine steinharte Männlichkeit mit festen Stößen in meinen Unterleib treibt. Immer wieder nimmt er neuen Anlauf um seine Männlichkeit tief in mir zu versenken und ich spüre den süßen Schmerz, wenn sein Zepter in meiner Scheide anstößt. Geiler Autosex nach Panne Eigentlich hat er ja angehalten, um mir zu helfen. Mein Auto ist wieder einmal liegen geblieben. Wie oft schon ist er einfach ausgegangen und nicht wieder angesprungen und die Mechaniker in der Werkstatt haben natürlich noch nie etwas gefunden. Typisch! Und wieder einmal war es eine total abgelegene Landstrasse, auf der mir das passieren muss. Natürlich, wie sollte es anders sein, gerade jetzt ist auch noch mein Handyakku alle. Perfekt, alles kommt zusammen. Unschlüssig stehe ich am Auto, doch es scheint sich niemand in diese Gegend zu verirren. Warum muss ich auch heute unbedingt zu meiner Freundin fahren. In ein paar Tagen wollte sie eh in die Stadt kommen. Alles wäre nicht passiert… Alles wäre nicht passiert! Ich blicke den Mann an und Stöhnen dringt über meine Lippen. Sein Zepter tut mir gut. Unendlich gut. Er zieht es fast zurück, dann bohrt er sich wieder in meine Höhle. Er fühlt sich wohl in mir, das spürt man. Und seine Lust steckt mich an, treibt mich vorwärts. Selten habe ich einen Mann so intensiv in mir gefühlt. Sicher, die ungewöhnlich Situation tut ihr Teil dazu bei, das ich gerade den geilsten Sex meines Lebens genieße. Breitbeinig stehe ich vor ihm, die Hände auf der warmen Motorhaube abgestützt und die Beine gespreizt. Meinen Rock hat er hochgeschoben und meinen Slip nach unten gezerrt. Jetzt liegt er auf der Straße zwischen meinen Beinen. Soll ich ihn nachher wieder anziehen? Oder soll ich ihn einfach an dieser Stelle liegen lassen? Was für komische Gedanken einem manchmal kommen. Dabei spüre ich genau, seine Stöße bringen mich zum Überlaufen. Feucht und warm schmiegt sich meine Scheide um seine Männlichkeit, bereit von ihm noch intensiver in Besitz genommen zu werden. Als er vorbeikam hat es sofort gefunkt. Ich weiß nicht warum, aber es ist passiert. Er schaut mich an und lächelt. Weiße Zähne grinsen mich an. „Wohl Probleme?“ Spöttisch ist sein Ton ein wenig. „Genau“, kontere ich halbwegs schlagfertig. „Na das schauen wir uns dann doch mal an.“ Er mustert mich. „Aber vorher…“ Mehr sagt er nicht und ich spüre plötzlich, wie es in meinem Körper zu kribbeln beginnt – vor allem in meinem Unterleib. Ich kann gar nichts dagegen machen. Mein Körper führt einfach ein Eigenleben.


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Mein Körper will Sex! In diesem Moment! Es geht gar nicht anders. Also lasse ich mich ungefragt auf das Spiel ein, mich willig zur Motorhaube führen und nehme die Position ein, in der er mich tief nehmen kann. „Wir kümmern uns nachher darum.“ Er klopft auf die Motorhaube und beschäftigt sich dann mit meinem Körper. Seine Hände legen sich auf meinen Hintern und er schiebt meinen Rock hoch. Sex im Auto „Hübscher Hintern!“ Er redet nicht viel und ich sage gar nichts. Und doch machen mich seine wenigen Worte noch mehr an. Ich spüre, mein Lustzentrum pulsiert und ich werde ziemlich feucht. Dann schieben sich seine Finger von hinten zwischen meine Beine. „Mach deine Beine etwas auseinander!“ Ich gehorche sofort. Das Spiel mit dem Fremden macht mich unglaublich an. Er erregt mich und als seine Finger kundig über meine Spalte streicheln, stöhne ich zum ersten Mal laut auf. Und es wird nicht mein letztes Stöhnen sein. Schnell hat er seine Hose geöffnet und schon bald spüre ich seine steinharte Erektion zwischen meinen Beinen. Mühelos dringt er in mich ein. Zentimeter um Zentimeter dringt sein heißes Lustzepter in mich ein, dehnt mich, füllt mich aus! Und ich genieße es! Gierig schiebe ich ihm meinen Hintern entgegen, um noch mehr von seinen Stößen zu bekommen. Und dann stockt mir der Atem. Ich habe die Geräusche eigentlich gar nicht richtig wahrgenommen. Umso bewusster wird mir jetzt das Auto, das an uns vorbeifährt. Die Fahrerin muss ein perfektes Bild auf mich und den fremden Mann haben. Der Mann, der kraftvoll meine Hüften umklammert hält und sich hinter mir bewegt. Langsam fährt sie vorbei. Ich habe sie nur kurz gesehen und genau dieser Augenblick ist es, der mir den Rest gibt. Was sie wohl denkt? Es ist eine Frau gewesen, das habe ich aus den Augenwinkeln gesehen. Für was sie mich wohl hält? Ich schließe kurz die Augen und spüre die Stöße noch mehr. Und dann passiert es, ich komme! Ermattet sinke ich auf die Motorhaube und spüre noch die letzten Stöße, die er mir gibt, bevor er auch kommt. Erschöpft lächeln wir uns dann. Und das mit dem Auto haben wir dann mit Hilfe eines Mechanikers vom Automobilclub auch noch in den Griff bekommen.



ENDE

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Geschrieben von: Porntales Lilly C. Winter